NEWS:

BÜROERÖFFNUNG SHANGHAI

Seit dem 05.03.2012 sind wir mit unserem neuen Büro "Trans-Asia Projects (Shanghai) Ltd." auch in China vertreten. Das Unternehmen ist ein Joint - Venture zwischen Trans-Trading und dem Australischen Partner Trans Pacific Projects Ltd., Brisbane. Ab sofort können wir Ihnen mit erfahrenem Personal aus dem Projektgeschäft Dienstleistungen von lokalen Transporten, LCL, FCL bis hin zum Projektgeschäft alles aus einer Hand anbieten.

Per 1. Januar 2012 erhalten Frau Katja Nitsch Trans-Trading (G.P.L.) Hamburg
und Herr Dino Delic (Trans-Trading GmbH) Gesamtprokura als Speditionsleiter.

Des Weiteren wird Herrn Peter Mol (Trans-Trading GmbH) zum gleichen Zeitpunkt
Handlungsvollmacht für den Bereich EDV und das operative Geschäft von Ost- und Süd-Europa erteilt.

Katja Nitsch Dino Delic Peter Mol

Trans-Trading Willich kündigt eine Änderung der Partnerschaft in Ungarn zum 01.11.2011 an.
Unser neuer Partner ATLOC Hungaria Kft, 2051 Biatorbágy ist ein sehr erfahrener und bekannter Spediteur und wir sind fest davon überzeugt, dass dieser Schritt unseren ungarischen Service erheblich verbessern wird.

PROJEKT BLACK SEA TRANSMISION GEORGIEN

In Georgien wird die Stromproduktion sukzessive mittels eines unabhängigen, eigenen Stromnetzes ausgebaut . Deshalb werden in Akhaltsikhe, Zestafoni und Gardabani komplett neue Elektrizitätswerke gebaut.
Trans-Trading wurde von einem namhaften internationalen Großunternehmen mit der Durchführung von ca. 300 LKW-Transporten, sowie der Organisation der Importverzollung beauftragt. Für die Zollabfertigung wird unser GPLN-Partner in Georgien eingesetzt. Das Projekt hat inzwischen begonnen und wird Ende 2012 abgeschlossen sein.
Es ist dies eines von vielen Projekten in der Kaukasus-Region, die von Trans-Trading logistisch betreut und transporttechnisch abgewickelt werden.

Trans-Trading Hamburg hat im Auftrag seines Partners Rock it Cargo, Denver den Vorlauf, die Verladung und Ausfuhrabfertigung zweier Generatoren plus Zubehör auf zwei Antonov 124 durchgeführt. Enddestination der Generatoren war das beschädigte AKW in Fukushima/Japan.
Erstmals in der Geschichte landeten 2 Antonov gleichzeitig auf dem Hamburger Flughafen.